Norwegen
Bioseminar in Norwegen 2007
Ende August fand endlich wieder ein meeresbiologisches Seminar statt. Diesmal in Norwegen bei Norway-Team-Frank.
Ziele waren die Schönheit der Unterwasserwelt näher zu erkunden, Tipps und Tricks zu bekommen für die Bestimmung von Tier und Pflanze. Darüber hinaus wurde auf künstlich erstandene Lebensräume eingegangen wie die Lebensräume im Wrack, die Besonderheiten vom Plankton und Meeresleuchten und neben der Vermehrung von Quallen das aquatische Phänomen Epibiosis behandelt.
Auf 4 Abende verteilt ergab sich mit den zahlreichen Tauchgängen ein faszinierender Einblick in die vorhandenen Lebensformen.
Das schöne Wetter und die angenehme Stimmung ermöglichten einen Freilandunterricht, der mit zahlreichen Tier- und Pflanzenproben zur kleinen Wissenschaftsreise wurde.
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Dabei wurden nicht nur am Strand zahlreiche Kleinstlebensformen entdeckt, sondern die Suche wurde im Wasser fortgeführt und mit einer Vielzahl an marinen Nacktschnecken belohnt:

Neben den Nacktschnecken boten die Tauchgänge vor der Haustür aber noch deutlich mehr.
Krebstiere in vielen Variationen, ob Einsiedlerkrebse, Taschenkrebse oder Seespinnen, war hier für jeden etwas Einzigartiges dabei:
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Eine riesige Fischanzahl vor allem mit den farbenfrohen Lippfischen zeigte, dass Norwegen mit karibischen Meeren absolut mithalten kann, was die Farbenvielfalt angeht:
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Dazu kamen noch 5 verschiedene Seesternarten und vieles vieles mehr.
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Ein krönender Abschluss für Kursteilnehmer war das Meeresleuchten, das neben den leuchtenden Rippenquallen, ausgelöst durch die Wellenbewegung, alle minutenlang in ihren Bann zog.
Der Übergang von einem Seestern vom Plankton zum Benthos ließ das eindeutige Urteil zu, Norwegen hat mehr zu bieten als sich jeder der Kursteilnehmer vorgestellt hat.
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Es werden noch viele weitere meeresbiologische Kurse folgen, um auch dem letzten Skeptiker zu zeigen, Norwegen ist ein Paradies, das von der Tauchgemeinde noch entdeckt werden muss.
Ende August fand endlich wieder ein meeresbiologisches Seminar statt. Diesmal in Norwegen bei Norway-Team-Frank.
Ziele waren die Schönheit der Unterwasserwelt näher zu erkunden, Tipps und Tricks zu bekommen für die Bestimmung von Tier und Pflanze. Darüber hinaus wurde auf künstlich erstandene Lebensräume eingegangen wie die Lebensräume im Wrack, die Besonderheiten vom Plankton und Meeresleuchten und neben der Vermehrung von Quallen das aquatische Phänomen Epibiosis behandelt.
Auf 4 Abende verteilt ergab sich mit den zahlreichen Tauchgängen ein faszinierender Einblick in die vorhandenen Lebensformen.
Das schöne Wetter und die angenehme Stimmung ermöglichten einen Freilandunterricht, der mit zahlreichen Tier- und Pflanzenproben zur kleinen Wissenschaftsreise wurde.
Dabei wurden nicht nur am Strand zahlreiche Kleinstlebensformen entdeckt, sondern die Suche wurde im Wasser fortgeführt und mit einer Vielzahl an marinen Nacktschnecken belohnt:
Neben den Nacktschnecken boten die Tauchgänge vor der Haustür aber noch deutlich mehr.
Krebstiere in vielen Variationen, ob Einsiedlerkrebse, Taschenkrebse oder Seespinnen, war hier für jeden etwas Einzigartiges dabei:
Eine riesige Fischanzahl vor allem mit den farbenfrohen Lippfischen zeigte, dass Norwegen mit karibischen Meeren absolut mithalten kann, was die Farbenvielfalt angeht:
Dazu kamen noch 5 verschiedene Seesternarten und vieles vieles mehr.
Ein krönender Abschluss für Kursteilnehmer war das Meeresleuchten, das neben den leuchtenden Rippenquallen, ausgelöst durch die Wellenbewegung, alle minutenlang in ihren Bann zog.
Der Übergang von einem Seestern vom Plankton zum Benthos ließ das eindeutige Urteil zu, Norwegen hat mehr zu bieten als sich jeder der Kursteilnehmer vorgestellt hat.
Es werden noch viele weitere meeresbiologische Kurse folgen, um auch dem letzten Skeptiker zu zeigen, Norwegen ist ein Paradies, das von der Tauchgemeinde noch entdeckt werden muss.


